Nachdem wir ja bereits über neue Betten und neue Esszimmermöbel berichteten, haben wir uns gedacht, dass wir ja mal eine virtuelle Wohnungsbesichtigung machen könnten. Gesagt, getan. Und so beginnen wir unseren Rundgang sinnvollerweise…am Anfang…also an der Wohnungstür oder noch besser mit einer Außenansicht. Herzlich willkommen und hereinspaziert…
Unschwer zu sehen, dass natürlich noch nicht alles seinen Platz gefunden und nicht jeder Raum seine endgültige Gestaltung erhalten hat. Wobei “endgültig” eh an der Stelle eine eher verwirrende Beschreibung ist. Wir befinden uns ohnehin in permanenter Bewegung und sind uns bewusst, dass sich somit alles von Zeit zu Zeit mal heftig, mal ganz sachte, verändern kann, soll und wird. Einen kompletten visuellen Rundgang mit allen Bildern gibt´s übrigens ganz unten auf der Seite zu sehen. Also erst lesen, dann glotzen
Von außen
Von außen sieht unser Haus eher unspektakulär aus. Typisches endsechziger Wohnhausdesign. Funktional, aber unsexy. Der Carport bringt mich zumindest morgens auch bei bescheidenstem Wetter trockenen Fußes zu meinem Auto und spart im Winter das lästige Eiskratzen.
Flur und “Rüstkammer”
Sobald man unsere Wohnung betreten hat, steht man natürlich im Flur. Dieser wird von unserem “Wächter” beschützt. Von dort aus geht ein noch offener Durchgang in einen Raum, den ich bislang als meine “Rüstkammer” bezeichnet habe. Eigentlich ein komfortabler Abstellraum in dem allerlei Dinge wie Winterklamotten, Sportsachen und eben auch mittelalterliche Gewandung nebst Rüstteilen und Waffen gelagert werden. Seit Helas Umzug sind – zumindest vorübergehend – ein paar Dinge dazugekommen und somit ist dieser Raum nun relativ nahe an seiner Kapazitätsgrenze
Wohnzimmer, Büro und Bad 1
Vom Flur aus führt eine eiserne Wendeltreppe steil nach oben in den Wohnbereich. Auf dieser Ebene befinden sich unser Wohnzimmer, das natürlich auch eine Mischung aus wohlplatzierten Möbeln (Couch, Bücherregal) und Improvisationen (Tisch) ist. Außerdem findet man auf dieser Ebene, direkt nebenan unser Büro, in dem ich, an durchschnittlich zwei “Homeoffice” Tagen in der Woche, auch tatsächlich meiner geregelten Arbeit nachgehe und unser “Hauptbad”. Ja, wir sind so dekadent, dass wir uns auch ein “Nebenbad” leisten, aber dazu später ein bisschen mehr.
Esszimmer und Balkon
Auf der nächsten Ebene, drei Stufen weiter oben, befindet sich das Esszimmer. Das Esszimmer und seine Wiederauferstehung ist ja bereits aus einem anderen Artikel bekannt. Die noch unbekannte Seite des Esszimmers beherbergt eine helle und gemütliche Leseecke, mit Ausblick auf das grüne Refugium, den Balkon. Naja, grün ist er natürlich nur im Frühling/Sommer. Zur Zeit ist er leider noch etwas kahl, grau und ungemütlich. Aber wir wissen ja: Der Frühling kommt.
Zweiter Flur, Küche, Ankleidezimmer, Schlafzimmer und Bad Nr. 2
Direkt daneben geht es wieder in einen Flur, an den sich die Küche (leider etwas klein, aber sehr funktional), das Ankleidezimmer (später wahrscheinlich mal Schratzenherberge), das Schlafzimmer (auch bereits teilweise bekannt) und ein zweites Bad, das wir eher wenig nutzen, weil man sich dort kaum die Hände waschen kann, ohne anschließend einen Großputz vollführen zu müssen, anschließen. Geplant ist hier eine “Wellness-Oase” (Ihr wisst schon: Duftkerzen, Badeöle, Naturschwämme und der ganze Quatsch), aber daran arbeiten wir noch.
So, und das war es auch schon. Den Keller und meine Werkstatt ersparen wir Euch jetzt mal
- Aussenansicht bei Regen
- Eingang und Flur
- Abstellkammer
- Treppe zum Wohnzimmer
- Wohnzimmer zum 1.
- Wohnzimmer zum 2.
- Wohnzimmer zum 3.
- Büro…hier wird gearbeitet
- Bad Nr. 1
- Treppe zum Esszimmer
- Esszimmer
- Esszimmer Balkonseite
- Kahler Winterbalkon
- Balkon im Sommer ;-)
- Flur (auch kahl)
- Küche
- Ankleidezimmer
- Bad Nr. 2



















