Am Wochenende des 07. und 08. Februar 2009 waren wir noch einmal in Mainburg, um Helas “alte” Wohnung bzw. Haus ordnungsgemäß zu weißln, wie der Bayer sagt. Zum Glück hatten wir tatkräftige Unterstützung der beiden “Farbe-an-Wände-bring” Experten Conny und Mark. Mit ihrer Hilfe, haben wir es tatsächlich geschafft, das Haus von oben bis unten zu renovieren und in einen Zustand zu bringen, der sogar der recht peniblen Vermieterin ein verzücktes und ehrlich überraschtes “Mei, endlich mal a Wohnung wost ned erst no putz´n muast” entlocken konnte.

Haus von vorne
Anschließend sind wir nach Landshut gefahren, um bei einem einschlägig bekannten Autovermieter einen Kleintransporter abzuholen – Nur nebenbei sei erwähnt, dass deren “Customer Relationship Management” (kurz: CRM) offensichtlich funktioniert. Nachdem ich nun innerhalb weniger Wochen zwei Transporter auf meinen Namen gemietet hatte, bekam ich vor wenigen Tagen unaufgefordert die phänomenale SIXT Kundenkarte zugeschickt. Ja meinen die denn, ich würde dauernd umziehen?
– Schließlich sollten noch Guidos Schreibtisch, Stuhl und Rollcontainer, die bei seinem Bruder deponiert waren, abgeholt werden. Naja und wir hatten dann doch auch noch etwas mehr Gerümpel Sachen, die mitgenommen werden mussten, auch wenn es teilweise wirklich Müll war, den wir in Mainburg nicht mehr loswurden.
Am Nachmittag waren wir dann wieder in Bruchköbel. Auto ausladen, Pflanzen auf die Terasse, Müll auf Anhänger schmeissen. Kurz darauf kamen Marietta und Guido, um die verbleibende Fracht (Schreibtisch etc.) und ein paar weitere Teile zu übernehmen und nach Eschwege zu transportieren.
So, jetzt ist es dann auch erledigt *puh* und es kann in “Ruhe” hier in Bruchköbel weitergehen.
- Haus von vorne
- Haus von hinten
- Der Malermeister
- Hela bei der Feinarbeit
- Mark streicht
- Conny in der Küche
- Garagenchaos
- Feierabendbier
- Unsere “letzte Ruhestätte”
- Der letzte Rest
- Das letzte Frühstück
- On the road again












