Wir haben es geschafft! Der Umzug ist vollzogen. Am 29. Dezember sind wir mit den restlichen Umzugskisten und Helas Möbeln von Mainburg nach Bruchköbel umgezogen. Nun gut, ein paar Kleinigkeiten stehen noch in Mainburg, aber wir müssen ja eh noch mal hinfahren, um die Wände zu “weißeln” und die Wohnung an die Vermieter zu übergeben. Aber damit haben wir ja noch bis Ende Februar Zeit.

Unser Transporter - Black is so damn beautiful
Nachdem wir das Julfest (heidnische Weihnacht quasi) am Wochenende vom 19. – 21. Dezember auf der Tannenburg verlebt haben und anschließend die Weihnachtsfeiertage in Bruchköbel verbracht haben, fuhren wir am Abend des 26. Dezember wieder nach Mainburg, um dort die restlichen Sachen zu packen. So eine halbleere Wohnung kann schon recht ungemütlich sein, aber wir haben wie immer das Beste daraus gemacht.
Also haben wir das Wochenende damit verbracht Kisten zu packen, Möbel zu zerlegen und alles so zu verstauen, dass wir am 29.12. gemeinsam mit unseren Helfern (danke Conny und Mark) “nur noch” den angemieteten Transporter beladen und nach Hessen fahren mussten. Dabei haben wir auch die kulinarischen Genüsse einer bekannten Fast-Food-Kette und den örtlichen Pizzalieferservice kennengelernt (hmmmmm…lecker). Am 29. Dezember haben wir den Transporter dann bei SIXT in Ingolstadt abgeholt und in Mainburg beladen. Also genau genommen haben wir “Möbeltetris” gespielt, da das Ding kleiner war, als wir vermutet hatten – oder wir hatten mehr “Gelump” als wir dachten, wer weiß das schon so genau
Nun ja, bis auf ein paar wenige – eher unwichtige Dinge – haben wir letztlich alles reinbekommen. Zum Glück war wenig Verkehr und so habe ich den Karren in etwas über drei Stunden von Mainburg nach Bruchköbel “getreten”. Um halb sechs Abends traf ich in Bruchköbel ein und habe angefangen die Sachen auszuladen. Hela kam ca. eine halbe Stunde nach mir an und ab halb sieben half uns ein Freund von mir beim entpacken. (danke Timo). Sachen in die Wohnung, in den Keller, in den Abstellraum (ein Segen, dieser Raum). So war der Wagen gegen Acht ausgeladen und wir konnten ihn (den Wagen, nicht den Freund) zum Vermieter zurückbringen (nach Hanau…natürlich nicht nach Ingolstadt).
Den Abend und den darauf folgenden Tag haben wir damit zugebracht, das Nötigste und Wichtigste auszuräumen und aufzubauen. Von Perfektion sind wir sicher noch ein Stück entfernt, aber wir haben es uns schon recht wohnlich gemacht. Alles Weitere kommt mit der Zeit – wir haben es nicht eilig.
Rechtzeitig zu Silvester waren wir soweit fertig und konnten den Jahreswechsel im Kreise von Familie und Freunden anständig begießen (aber sowas von…). Ich weiß nicht mehr genau, wann ICH ins Bett bin, aber das neue Jahr hat eigentlich erst am 2. Januar angefangen
- Jul auf der Tannenburg
- Jul – Der Mann ist vertrauenswürdig…
- Der den Baum schmückt
- Die Festtafel
- Bescherung
- Fast leere Bude
- Unwichtiges bleibt zurück
- Unser Transporter – Black is so damn beautiful
- Viel Platz scheinbar
- Möbeltetris
- On the road again…
- Willkommen im Chaos












